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Ausgabe November 2017

ARAG

Ein Sportverein hatte am Platz vor der Vereinsgaststätte zum Maibaum-Fest eingeladen.

Bei freundlichem Wetter waren fleißige Vereinsmitglieder mit letzten Vorbereitungen beschäftigt.

Uwe H. hatte gerade noch am schon aufgerichteten Maibaum in drei Meter Höhe bunte Dekobänder angebracht, als seine Leiter ins Wanken geriet. Vorsichtshalber sprang er ab. Beim Abrollen über den rechten Arm hörte man allerdings schon ein verdächtiges Knacken.

Die sofort gerufenen Rettungssanitäter brachten den Gestürzten ins nahe gelegene Krankenhaus. Beim Röntgen zeigte sich, dass Uwe H. einen komplizierten Bruch am Oberarm davongetragen hatte.

So musste das Fest ohne den Helfer stattfinden.

Uwe H. wurde operativ versorgt. Da er unfallbedingt über mehrere Monate arbeitsunfähig war, zahlte ARAG eine Übergangsleistung von 1.000 Euro. Später stellte sich heraus, dass auch eine dauernde Funktionsbeeinträchtigung im Arm verblieb, so dass Uwe H. aus der Sport-Unfallversicherung eine Invaliditätsleistung von rund 6.000 Euro erhielt.