arag sid

Dezember 2019

ARAG

Zweimal im Jahr bietet der SKA (Shotokan Karate of America) spezielle, sehr intensive Trainingseinheiten für Karateka an, in denen die Teilnehmer lernen, ihre persönlichen Grenzen zu erfahren und ein Stück weit auch zu überschreiten.

Die so genannten „Special Trainings“ dauern in der Regel drei bis vier Tage und stellen nach Erfahrungsberichten der Teilnehmer mental und physisch die größte und anstrengendste Herausforderung ihres Lebens dar.

Bei diesen Veranstaltungen treffen sich viele Gleichgesinnte, die gemeinsam wohnen, essen und trainieren. Die Teilnahme unterliegt strengen Regeln: Männer und Frauen werden getrennt untergebracht. Drogen, Alkohol und auch Sex sind streng untersagt. Ein einmal begonnenes „Special Training“ darf ohne Erlaubnis des Trainingsleiters nicht abgebrochen werden. Wer die Regel bricht, verliert dadurch seine Mitgliedschaft bei SKA und darf in keinem dem SKA angeschlossenen Dojo (Kampfstätte beim Karate) mehr trainieren. Ausnahmen von dieser Regel gibt es nicht.

Die Teilnehmer werden für ihre Anstrengung belohnt. Auf dem Nachhauseweg haben sie viele neue Erfahrungen über sich selbst als Individuum und Teil der Gruppe, ein gestärktes Selbstwertgefühl und den Stolz auf das Geleistete im Gepäck.

Anika M. nahm im Sommer 2013 zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teil und berichtet hier von ihren ganz persönlichen Erfahrungen:

Selbst hier, wo das Schicksal förmlich herausgefordert wird, besteht der Versicherungsschutz der ARAG Sport-Unfallversicherung für die versicherten Vereine und ihre Mitglieder vertragsgemäß uneingeschränkt.