Landessportbünde

Olympia-Initiative für Hamburg gestartet: Aktionen und Botschafter vorgestellt

Dezember 2014

In Hamburg starteten in den letzten Wochen zahlreiche Aktivitäten, um die Hamburgerinnen und Hamburger für Olympische und Paralympische Spiele in der Hansestadt zu begeistern und sie zu Unterstützern dieses großartigen Projekts zu machen.

Als „Erster Olympia-Botschafter Hamburgs“ hat der Unternehmer und Mäzen Alexander Otto im Haus des Sports gemeinsam mit Sportsenator Michael Neumann, Sportbund-Vize-Präsident Klaus Widegreen und Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer die gemeinsam konzipierte Olympia-Initiative für eine Bewerbung der Hansestadt um die Olympischen Sommerspiele 2024 vorgestellt.

Ziel der Olympia-Initiative ist es, die hohe Zustimmung, die es in Hamburg für die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele generell gibt, zu einer ebenso hohen Zustimmung für die Ausrichtung in Hamburg selbst zu bringen. Dies soll vor allem dadurch gelingen, dass sich viele Hamburgerinnen und Hamburger dem Beispiel von Alexander Otto anschließen und als Olympia-Botschafter für das weltgrößte Sportevent werben. Mit Unterstützung durch Förderer und Partner aus der Hamburger Wirtschaft sollen in den nächsten Wochen zahlreiche Aktionen in der ganzen Stadt durchgeführt werden.

Neben dem Ersten Olympia-Botschafter Hamburgs, Alexander Otto, haben sich schon viele prominente Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft zu Olympia-Botschaftern bekannt, u.a. Dr. Jens Baas (Techniker Krankenkasse), Dieter Becken (Becken Gruppe), Dietmar Beiersdorfer (Hamburger SV), Frederik und Gerrit Braun (Miniatur-Wunderland), Morten Carlsson (PRG), Uwe Frommhold (O2-World/Hamburg Freezers), Moritz Fürste und Eric Johannesen (Hockey-Olympiasieger), Corny Littmann (Schmidts Theater/Tivoli), Edina Müller (Paralympic-Siegerin), Ian Karan (Senator a.D.), Dr. Jürgen Mantell (HSB-Präsident), Fritz Horst Melsheimer (Präses Handelskammer), Dr. Hans-Walter Peters (Berenberg Bank), Jan Petersen & Frank Holst (Aug. Prien Immobilien), Prof. Dr. Herbert Rebscher (DAK), Ingrid Unkelbach (Olympia-Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein), Isabella Vérthes-Schütter (Ernst-Deutsch-Theater) sowie Dr. Jörgen Vogt (FahnenFleck).

Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind eingeladen, diesem Beispiel zu folgen und selbst als Olympia-Botschafter für die Spiele in Hamburg zu werben.

Ebenso vielfältig wie die Botschafter sind die geplanten Aktionen, mit denen der Bevölkerung Appetit auf Olympia gemacht und für die Spiele gewonnen werden sollen:

Seit Mitte Dezember informiert die Hamburger Olympia-Initiative zudem mit einer eigenen Homepage. Darüber hinaus wird eine Facebook-Seite geschaltet, über die man sich als Olympia-Botschafter für die Spiele in Hamburg bekennen und eigene Olympia-Aktionen bewerben kann.

Hintergrundinfo: Mitte Februar 2015 wird im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbunds in Berlin und Hamburg unter der Bevölkerung eine weitere repräsentative Meinungsumfrage durchgeführt. Die Stadt mit der höchsten Zustimmung hat gute Chancen, vom DOSB als Kandidat benannt zu werden. Im Spätsommer 2015 folgt in der entsprechenden Stadt ein Volksentscheid. Wenn sich die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler dabei für die Spiele ausspricht, wird sich der DOSB mit der Stadt beim IOC um die Austragung bewerben. In einer ersten Meinungsumfrage in Hamburg vom September waren 80% aller Befragten generell für Olympische Spiele in Deutschland, aber nur 53% für die Ausrichtung in Hamburg.

Quelle: www.hamburger-sportbund.de