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September 2020

Landessportbünde

Bei der Veranstaltung »Bremen – eine kindergerechte Stadt?« Mitte September in den Räumlichkeiten des Landessportbundes Bremen stellten Fachleute die Bedeutung von Spielflächen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen dar und warnten vor einem weiteren Verlust von Spielraum. Gerade in dicht bebauten Stadtteilen wie in Findorff sind freie Spiel- und Aufenthaltsflächen bereits heute Mangelware. Holger Hofmann, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks, beklagte die zunehmend schlechten Bedingungen für Kinder in der Stadt: Spielplätze würden rückgebaut, Brachflächen der Nachverdichtung und dem Straßenausbau geopfert. Studien zeigten, dass gute Spielorte einer sozialen Spaltung entgegen wirken und sogar Kitas entlasten.

Das Bündnis für eine lebenswerte Stadt – grünes bremen wird getragen von der Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen, dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) Niedersachsen + Bremen e.V., dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Bremen e.V., dem Verband Garten -, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e.V. und unterstützt von Landessportbund Bremen e.V. und Umwelt Bildung Bremen e.V.

Weitere Informationen unter www.gruenes-bremen.de

Foto: Diskussion mit (v.l.) Sandra Ahrens, CDU; Jürgen Brodbeck, Moderation; Sofia Leonidakis, DIE LINKE; Holger Hofmann, Deutsches Kinderhilfswerk; Dr. Antje Luchs, Uni Bremen; Monika Frank, Sozialressort, Ralph Saxe, Die GRÜNEN, Ingelore Rosenkötter, SPD

Quelle: www.lsb-bremen.de