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September 2020

Sport-Informations-Dienst (SID)

Köln (SID) 15 Städte nehmen am Stadion-„Lotto“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die Bewerbung um die Europameisterschaft 2024 teil. Von den ursprünglich 17 interessierten Gastgebern zogen Freiburg und Karlsruhe im letzten Moment zurück, Einsendeschluss der „Teilnahmeerklärungen“ war der 26. April um 12.00 Uhr. Der DFB wird am 15. September entscheiden, mit welchen zehn Arenen das Turnier ausgerichtet werden soll.

Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) fällt die Entscheidung über den Ausrichter im September 2018. Einziger Konkurrent Deutschlands ist die Türkei. Die 15 Städte müssen nun bis zum 12. Juni ihre vollständigen Unterlagen für das nationale Bewerbungsverfahren einreichen.

Die möglichen EM-Städte im Überblick: Berlin (Olympiastadion), Bremen (Weserstadion), Dortmund (Signal Iduna Park), Düsseldorf (Esprit arena), Frankfurt/Main (Commerzbank-Arena), Gelsenkirchen (Veltins-Arena), Hamburg (Volksparkstadion), Hannover (HDI Arena), Kaiserslautern (Fritz-Walter-Stadion), Köln (Rhein-Energie-Stadion), Leipzig (Red Bull Arena), Mönchengladbach (Borussia-Park), München (Allianz Arena), Nürnberg (Stadion Nürnberg) und Stuttgart (Mercedes-Benz Arena).