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Juli 2019

Zitate des Monats

„Ich hab immer gesagt: Wenn ich mal gewinne, will ich meine eigene haben, nicht irgendeine Ausbesserung“

(Josef „Pepi“ Ferstl nach seinem Sieg im Super-G von Kitzbühel, wo die Sieger mit ihrem Namen auf den Gondeln der Hahnenkammbahn verewigt werden. Vater Josef „Sepp“ Ferstl hat nach seinen Siegen 1978 und 1979 bereits eine Gondel).

„Es ist gewaltig, dass der Slalom am Samstag ist. Es ist das erste Mal in der Geschichte von Kitzbühel, dass nur 50 Prozent der Zuschauer besoffen sind und nicht 90 Prozent noch Restalkohol haben am Sonntag“

(Skirennläufer Felix Neureuther scherzhaft zur Programmänderung beim Weltcup in Kitzbühel, wo der Slalom von Sonntag auf Samstag vorgezogen wurde).

„Ich trainiere in so vielen Leichtathletik-Hallen in Deutschland, in die es reinregnet. Wir möchten Athleten formen, die in die Spitze kommen – und dann sieht man sich die Trainingsbedingungen an und denkt, man ist eher in einer Tropfsteinhöhle als in einer Leichtathletik-Halle.“

(Gina Lückenkemper, EM-Zweite über 100 m, über die Widrigkeiten in deutschen Sporthallen)