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April 2019

Sport-Informations-Dienst (SID)

Köln (SID) Der Deutsche Basketball Bund (DBB) ist einer von insgesamt sieben Bewerbern um die Austragung der EM 2021. Das gab der europäische Verband (FIBA Europe) am 25. März bekannt. Konkurrenten sind Tschechien, Estland, Georgien, Ungarn, Italien und Slowenien, vier Anwärter bekommen den Zuschlag. Die Bewerbungsfrist war am 15. März abgelaufen.

Wie schon bei den Europameisterschaften 2015 und 2017 werden die Spiele der vier Vorrundengruppen in verschiedenen Ländern ausgetragen. In einem dieser Länder findet auch die Finalrunde statt. Vor vier Jahren wurde in Kroatien, Deutschland, Frankreich und Litauen gespielt, vor zwei Jahren in Finnland, Israel, Rumänien und der Türkei. Danach wurde auf einen Vierjahresrhythmus umgestellt.

Der DBB hat eine Bewerbung für eine Vorrunde sowie für die Finalrunde eingereicht. Die Vorrunde soll in der Lanxess Arena in Köln, die Finalrunde in der Mercedes-Benz Arena in Berlin gespielt werden.

„Das große Interesse vieler europäischer Verbände zeigt uns, dass die Anziehungskraft dieses Events nach wie vor vorhanden ist – wenn nicht sogar stärker wird. Wir sind mehr als sicher, dass wir vier ideale Ausrichter finden werden“, sagte Kamil Novak, Generalsekretärs der FIBA Europe. Die Entscheidung fällt im Juli.