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Mai 2021

Landessportbünde

Der Landessportbund Bremen und die Bremer Sportjugend beteiligen sich mit weiteren Landessportbünden an der größten deutschen Breitensportstudie „SicherImSport – Sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt im organisierten Sport – Häufigkeiten und Formen sowie der Status Quo der Prävention und Intervention“.

Die Studie wird federführend vom Landessportbund NRW gefördert und von der Bergischen Universität Wuppertal sowie dem Universitätsklinikum Ulm durchgeführt. Die anonymisierten Forschungsergebnisse sollen mithelfen, die künftige Präventionsarbeit im organsierten Sport gemeinsam weiterzuentwickeln. Fokus der Studie ist der Breitensport. Die entsprechende Online-Befragung für Vereinsmitglieder ab 16 Jahren ist anonym und läuft bis Ende August. Erste Ergebnisse werden Ende 2021 erwartet.

Das Forschungsprojekt gliedert sich in zwei Module. Im ersten Modul geht es um die Erfassung von Häufigkeit und Formen sexualisierter Grenzverletzungen sowie darum, Daten zur Belästigung und Gewalt im organisierten Sport zu erheben und den Status Quo der Prävention und Intervention im organisierten Sport festzuhalten.

Die anonyme Online-Befragung für Vereinsmitglieder ab 16 Jahren ist über den folgenden Link oder direkt per QR-Code erreichbar:

https://ww2.unipark.de/uc/Vereinsmitgliederbefragung_SicherImSport/

Für Fragen zur Breitensportstudie „SicherImSport“ steht Svenja Helken, Kinderschutzfachkraft im Landessportbund Bremen, unter Telefon 0421/7928715 oder per E-Mail (s.helken@lsb-bremen.de) als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Quelle: www.lsb-bremen.de