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Mai 2022

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Berlin (SID) Vor dem Start der nationalen Special Olympics in Berlin (19. bis 24. Juni) ist die Vorfreude bei den Organisatoren des Events für Athletinnen und Athleten mit geistigen Behinderungen groß. „Als Sportmetropole sind wird total stolz darauf, dass die Spiele nach Berlin gegangen sind“, sagte Iris Spranger, Senatorin für Inneres, Digitalisierung und Sport, Ende April.

Der sportlichen Wettkampf soll dabei mit dem Fokus auf Inklusion ausgetragen werden – und ein Zeichen im ganzen Land setzen. „Die nationalen Spiele sind eine Einladung an Deutschland, sportliche Angebote zu machen für Menschen mit Behinderung – überall und zu jeder Zeit“, so der Vorsitzende der Special Olympics International Timothy Shriver.

Christiane Krajewski, Präsidentin von Special Olympics Deutschland, baut auf die positive Strahlkraft des Events: „Diese nationalen Spiele werden in schwieriger Zeit Mut machende Signale für Teilhabe und Inklusion aussenden“. Der Sport sei das „ideale Medium“, um die entsprechenden Werte zu vermitteln.

An sechs Wettkampftagen treten in der Hauptstadt über 4000 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung in 20 Wettbewerben wie Fußball, Leichtathletik und Schwimmen gegeneinander an. Das Event dient dabei als Testlauf und Qualifikation für die an gleicher Stelle stattfindenden World Games im folgenden Jahr (17. bis 25. Juni 2023).

Hier geht’s zum Newsbeitrag. – Weitere Informationen: specialolympics.de