sid

Oktober 2022

Landessportbünde

Nicht mehr lange, dann geht es wieder auf die Loipe und die Piste. Wer den Schnee im kommenden Winter in vollen Zügen genießen möchte, sollte jetzt den Fitness-Turbo zünden. DSV aktiv hat das passende Workout für Langläufer und Skifahrer.

Die DSV-Alpin-Profis stecken mitten in der Saisonvorbereitung. Den ersten Konditionsblock haben sie schon hinter sich gebracht – und dabei neben vielen Rad-Kilometern auch Sportarten wie Taekwondo und Turnen ausprobiert. Training soll Spaß machen und für gute Laune sorgen. Das gilt für Profis genauso wie für Breitensportler.

Wer im kommenden Winter fit sein will, für den gibt es jetzt keine Ausreden mehr: Runter vom Sofa und rein in die Sportklamotten. Viel braucht es dazu nämlich nicht. Eine Matte im Wohnzimmer und eine halbe Stunde Zeit pro Training genügen. Der Deutsche Skiverband bietet auf YouTube Total Body Workouts an, mit denen Langläufer und Skifahrer fit für die Loipe und die Piste werden.

Workout für die Loipe

Gerade beim Langlauf werden ziemliche viele Muskelpartien beansprucht – und zwar bis zu 95 Prozent. Neben Kraft brauchen Langläufer auch noch eine gute Koordination, Gleichgewicht und Ausdauer. Diese Fähigkeiten gilt es jetzt zu trainieren: Sportwissenschaftler Markus Rothermel und die ehemalige Langläuferin Steffi Böhler, die bei den Olympischen Spielen in Sotschi 2014 im Teamsprint Bronze holte, bringen Breitensportler mit einem Ganzkörpertraining für die neue Langlaufsaison auf Hochtouren.

Von „High Knees“ bis „Crab Dance“
Die beiden präsentieren Übungen für den Oberkörper, den Rücken sowie für die Gesäß-, Bein- und Bauchmuskulatur. Auch die für den Stockeinsatz wichtige Armmuskulatur sowie Gleichgewichtsübungen kommen im Training nicht zu kurz. Ziel des Ganzkörper-Workouts ist es, alle Muskelgruppen anzusprechen. Und spätestens bei 20 Sekunden „High Knees“ (Kniehebelauf) sind brennende Oberschenkel und Schweißperlen auf der Stirn garantiert. Und das nicht nur bei Langläufern.

Das ideale Home-Workout für die Piste

Auch Skifahrer müssen jetzt etwas tun, damit sie nicht kurzatmig aus dem Lift steigen und später am Berg die Oberschenkel brennen. Um mit voller Power den Skitag durchzuhalten und sich nicht zu verletzten, braucht es auf der Piste Kraftausdauer, Schnellkraft, Koordination und Reaktionsschnelligkeit. Gerade in der gehockten Position werden die Beine, Bauch, Rücken und Po besonders beansprucht – diese Muskeln gilt es zu kräftigen. Ebenfalls wichtig fürs Skifahren: Der Oberkörper muss eine stabile Position haben, um Ausgleichsbewegungen gut tolerieren zu können.

Gemeinsam mit Josef Ferstl schwitzen

Damit Breitensportler fit auf die Pisten gehen, haben DSV-Profi Josef „Pepi“ Ferstl und Sportwissenschaftler Markus Rothermel ein umfassendes Workout mit zehn Übungen zusammengestellt. Zu jeder Trainingseinheit gehört auch ein entsprechendes Aufwärmtraining, das den Kreislauf in Schwung und die Muskeln auf Betriebstemperatur bringt. Ebenso ist das Dehnen nach der Einheit Pflicht! Anfänger oder Skisportler, die länger nichts gemacht haben, sollten nach einer längeren Trainingspause zunächst langsam beginnen. Nach und nach kann die Belastung dann gesteigert werden.

DSV-Versicherungen: Auch in der schneefreien Zeit sicher unterwegs

Eine DSV aktiv-Mitgliedschaft lohnt sich nicht nur auf der Piste. Mit einem Versicherungspaket von DSV aktiv ist man immer auf der sicheren Seite – auch beim Sport im Sommer. Mehr Informationen zum Umfang und den Leistungen der einzelnen DSV-Versicherungen finden Sie hier.

Hier geht es zu den Trainingsvideos:

Quelle: www.ski-online.de