
Voraussetzung ist ein niedrigschwelliger Zugang und eine Ausrichtung auf Menschen mit Einwanderungsgeschichte und/oder Geflüchtete. HSB-Mitgliedsorganisation (Sportvereine & -fachverbände) können zwei Arten der Förderung beantragen:
Einzelmaßnahmen
Gefördert werden Projekte, die Menschen mit Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung über den Sport erreichen und ihre Teilhabe am Vereinsleben stärken. Im Fokus stehen niedrigschwellige Sportangebote, Qualifizierungsmaßnahmen, Veranstaltungen sowie begleitende integrative Aktivitäten. Die Projekte sollen Begegnung ermöglichen, den interkulturellen Austausch fördern und Zugänge zu ehrenamtlichem Engagement eröffnen. Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen zusätzlich zum regulären Vereinsbetrieb stattfinden und zielgruppenspezifisch ausgerichtet sind.
Im Überblick:
Communities in Bewegung
Mit dem Projekt „Communities in Bewegung“ werden (Sport-)Projekte gefördert, die als Kooperationsprojekte von Sportvereinen gemeinsam mit Migrantenselbstorganisationen (MSO) konzipiert und umgesetzt werden. Ziel ist es, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in den organisierten Sport zu bringen und in die Strukturen einzubinden. So wird gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und das Verständnis der Menschen füreinander über kulturelle und soziale Unterschiede hinweg verbessert. Die soziale, wohnumfeldbezogene Integration von Menschen sowie deren Mitarbeit in lokalen bzw. regionalen Netzwerken stehen dabei im Fokus (Quartiersarbeit).
Im Überblick:
Anträge können ab sofort gestellt werden – ideal für Projekte im Sommer! Vor der Antragsstellung bitte Kontakt mit dem*r jeweiligen IdS-Berater*in aufnehmen.
Mehr Infos und alle Förderbedingungen bzw. Anträge gibt es im HSB-Mitgliederportal.
Quelle: hamburger-sportbund.de